Roadtrip durch Marokko: Route und Highlights

14. Juni 2021

Schon seit über einer Stunde sind wir keinem anderen Auto mehr begegnet. Es ist warm, wir haben die Fenster geöffnet und genießen den Fahrtwind. Die Landschaft um uns herum scheint mit jedem Kilometer kahler und trockener zu werden und ich bin fasziniert, von der Weite. Wir folgen der einzigen Straße hier, die uns geradeaus immer weiter in Richtung unseres heutigen Ziels führt. Langsam kann ich am Horizont etwas erkennnen. Oder doch nicht? Die Hügel in der Ferne werden größer. Dann gibt es keinen Zweifel mehr: Wir können vor uns die ersten Sanddünen der Sahara sehen. Ein besonderer Moment auf diesem Roadtrip durch Marokko.

Roadtrip durch Marokko:

Route, Tipps und Highlights

Roadtrip durch Marokko

Trockene Weite, Gebirge und scheinbar endlose Straßen erwarten dich bei einem Roadtrip durch Marokko

Planung und Organisation

Marokko ist ein Land, das mich schon lange fasziniert hatte. Also wollte ich es selbst entdecken. Gemeinsam mit meinem Freund stieg ich deshalb Ende Febraur 2020 in den Flieger nach Marrakesch (und habe diese Flüge über atmosfair kompensiert). Die ersten zwei Übernachtungen dort hatten wir schon in Deutschland gebucht, ansonsten gab es noch keine festen Pläne. Vor der Reise hatten wir uns natürlich grob überlegt, welche Orte wir gerne sehen würden. Darunter waren Marrakesch, die Sahara, die alte Stadt Aït-Ben-Haddou und Essaouira, wovon mir bereits einige Bekannte vorgeschwärmt hatten. Die genaue Route ließen wir uns aber noch offen. Schließlich weiß man nie, wie schnell man im Ausland mit einem Auto letztendlich vorankommt.

Warum ein Mietauto? In Marokko gibt es viele Reiseanbieter, die rundum organisierte Busreisen in verschiedene Teile des Landes mit Mahlzeiten und Aktivitäten anbieten. Auch öffentliche Busse verkehren günstig  zwischen den großen Städten. Bei längeren Reisen nutzen wir gerne das Bussystem des jeweiligen Landes. In diesem Fall hatten wir aber nur knapp zwei Wochen Zeit. Die wollten wir uns möglichst frei einteilen können und unabhängig sein. Deshalb beschlossen wir, nach den ersten zwei Nächten in Marrakesch, ein Auto zu mieten und auf eigene Faust loszufahren. Wir entschieden uns dabei für den Anbieter Sunny Cars, da uns ein hoher Versicherungsschutz ohne Selbstbeteiligung wichtig war.

Autofahren in Marokko: Rückblickend war das eine gute Entscheidung. Auf den Landstraßen und in dünn besiedelten Regionen war das Autofahren kein Problem. Die Straßen sind gut ausgebaut. Nur die teilweise große Entfernung zwischen den Tankstellen brachte uns auf dem Weg nach Merzouga zum Schwitzen – im Zweifel also lieber vor einer längeren Etappe nochmal tanken. Als wir jedoch nach Casablanca fuhren, merkten wir schnell, dass die Verkehrsregeln in Marokko anders ausgelegt werden, als bei uns. Egal wie viele Spuren eingezeichnet waren – die marokkanischen Autofahrer quetschten sich chaotisch und ohne Rücksicht nebeneinander. Dort hatten wir wirklich Angst um das Mietauto und waren froh, völlig abgesichert zu sein. Zum Glück kamen wir und das Auto am Ende wieder heil aus der Stadt heraus, was an ein Wunder grenzte.

MarrakeschReiseMarokko

Wenn die Sonne untergeht erwacht der Hauptplatz Djemma el Fna zum Leben

Zwei Tage in Marrakesch

Im warmen Marrakesch gelandet (wir freuten uns über Sonne und über 20 Grad, nachdem es in Deutschland noch Winter war), bestand die erste Herausforderung darin, ins Zentrum der Altstadt, die Medina zu finden. Kommt man aus dem Flughafen heraus, wollen einen direkt viele Taxifahrer mitnehmen. Viel günstiger ist aber der öffentliche Bus. Dieser fährt hinter dem großen Parkplatz ab. Deshalb entschieden wir uns für den Bus und kamen nach etwa 20 Minuten Fahrt am Djemaa el Fna, dem bekannten Marktplatz von Marrakesch an. Auch um die Mittagszeit ist dort schon einiges los und wir waren glücklich, als wir die vielen Saftstände entdeckten. Bevor wir uns ein Taxi zu unserem Riad nahmen, tranken wir deshalb erst mal einen frischen Obstsaft in der Sonne. So konnte unsere Reise, der Roadtrip durch Marokko, beginnen!

Roadtrip durch Marokko von Marrakesch

Die ersten zwei Nächte in Marokko wollten wir uns eine schöne Unterkunft gönnen und übernachteten im schönen Riad 111. Das hübsch eingerichtete Haus gefiel uns gut und wir wurden direkt mit Pfefferminztee und Keksen empfangen. Zwei Probleme gab es dort jedoch: leider ging das W-LAN nur sehr schlecht und niemand sprach Englisch. 

Riad Übernachtung Marokko Marrakesch

In Marrakesch gibt es viele wunderschöne Riads mit Liebe zum Detail und tollen Dachterrassen. Foto: Riad 111

Der erste Tag in Marrakesch war geprägt von Wärme, Trubel und Reizüberflutung. Wir erkundeten den Djemaa el Fna (bei Tag und Nacht), probierten die erste Tajine und lauschten dem Ruf der Muezzins im Sonnenunterganvon einer Dachterrasse. Am zweiten Tag entdeckten wir große Teile der Altstadt, ließen uns im Hammam verwöhnen und stattetem dem bekannten Jardin Majorelle einen obligatorischen Besuch ab. Mein Freund ging außerdem in die Koutoubia-Moschee. Ich durfte sie, als Nicht-Muslimin, leider nur von außen betrachten. Zum Essen und Trinken zwischendurch gefielen uns besonders die zahlreichen schönen Dachterrassen in der Medina. Wer experimentierfreudig ist, kann abends auf dem Djemaa el Fna marokkanische Spezialitäten wie Schnecken probieren. Aber auch allein wegen der vielen Schausteller, Geschichtenerzähler, Gerüche und Eindrücke lohnt sich der nächtliche Besuch allemal. An unserem dritten Tag ließen wir Marrakesch dann erst einmal zurück und brachen mit dem Mietauto auf in Richtung des Atlasgebirges.

Marrakesch Roadtrip durch Marokko
Jardin Majorelle Marokko Marrakesch

Eindrücke von Marrakesch: Dachterrassen und der Jardin Majorelle

von Marrakesch nach Aït-Ben-Haddou

Dreieinhalb Stunden Fahrt dauerte dieser Streckenabschnitt von Marrakesch in die historische Stadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Schnell ließen wir die Großstadt hinter uns und fuhren durch ländlichere Gebiete auf die Gebirgskette des Atlas zu. Während eines Aufstiegs im Gebirge begann dann plötzlich die Motorleuchte unseres Mietwagens zu blinken. Sofort hielten wir an und kontaktierten die Mitarbeiterin von Sunny Cars, die uns den Wagen übergeben hatte. Zum Glück hatten wir ihre WhatsApp-Nummer und konnten ihr ganz leicht Fotos schicken. Sie meinte, das Auto sei neu und die Leuchte nur eine Reaktion auf die schlechte Qualität des Treibstoffs. Tatsächlich erlosch das Blinken am nächsten Tag wirklich wieder. Die Fahrt durch den Atlas war super. Ab und zu hielten wir an, um die tollen Ausblicke voll und ganz genießen zu können. Immer wieder tauchen kleine Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand auf, wo wir gerne eine Tee-Pause mit Bergblick einlegten. Letztendlich hatte die Dämmerung bereits eingesetzt, als wir am Ziel ankamen.

Roadtrip durch Marokko Atlas Gebirge

Es geht hoch hinaus bei der Fahrt über das Atlasgebirge. Ein Highlight des Roadtrip durch Marokko

Übernachtung und Erkundung

Aït-Ben-Haddou

Im kleinen Städtchen neben der Kasbah (Festung) von Aït-Ben-Haddou gibt es einige günstige Übernachtunsmöglichkeiten. Wir frühstückten mit Blick auf die historische Stadt und machten uns dann direkt auf den Weg, die alten Anlagen zu erkunden. Dafür mussten wir nur ein ausgetrocknetes Flussbett überqueren und schon standen wir vor den Eingangstoren. Aït-Ben-Haddou war aufgrund der einzigartigen Optik bereits Filmkulisse für einige bekannte Meisterwerke, wie Gladiator, Prince Of Persia oder Game of Thrones. Gerade von GoT sind wir große Fans und hatten Spaß dabei, die Kulissen zu besichtigen. Wir verbrachten also den Vormittag in der alten Stadt und stiegen dann mittags wieder ins Auto, um unseren Roadtrip durch Marokko fortzusetzen.

Ait Ben Haddou Roadtrip durch Marokko Reiseblog

Die alte Festungsanlage hat etwas Magisches an sich

Über Thingir nach Merzouga (Sahara)

Von Aït-Ben-Haddou ging der Roadtrip durch Marokko weiter in Richtung Wüste. Unterwegs kamen wir an einigen grünen Oasen und schönen Aussichtspunkten vorbei. Darunter auch die große Oasenstadt Thingir, wo unzählige Dattelpalmen stehen. Aber das ist nicht das einzige Highlight dieser Gegend. Am Rand der Stadt führt eine Straße direkt in die riesige und bekannte Todra Schlucht. Quasi der Grand Canyon Marokkos. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Wir beschlossen also, eine Nacht in Thingir zu übernachten. Dort angekommen, spazierten wir erst einmal durch die schönen grünen Gärten und Plantagen. Abends, als die meisten Touristen schon wieder weg waren, machten wir uns dann auf, die Todra Schlucht zu erkunden – und hatten sie tatsächlich fast für uns alleine! Die roten, hohen Felswände leuchteten im Abendlicht und je weiter man geht, desto enger wird es. Ein beeindruckender Ort!

Todra Schlucht Roadtrip durch Marokko Reiseblog

Nach der Nacht in Tinghir – der Stopp dort lohnt sich definitiv – fuhren wir dann weiter. Und waren super gespannt, denn es lag der letzte Streckenabschnitt bis zur Sahara vor uns! Ein Highlight bei unserem Roadtrip durch Marokko, auf das wir uns beide sehr freuten. Wir wollten nämlich in der Wüste campen. Vor dem Schlafengehen in Tinghir hatten wir uns bereits einen Anbieter (Berber Camp) ausgesucht, der von Merzouga aus die Übernachtung in einem Sahara Wüstencamp organisierte. Aber schon die Fahrt von Tinghir nach Merzouga war einzigartig. Die Landschaft wird dabei immer kahler und trockener. Unsere Straße führt stetig geradeaus und es fühlt sich an, als wären wir die einzigen Menschen dort. Wir halten oft an, um die Weite für Fotos zu nutzen. Als dann irgendwann die ersten großen Dünen am Horizont auftauchen ist das Gesamtbild perfekt.

Sahara Marokko Roadtrip Reiseblog

Eine einzige gerade Straße führt uns durch die trockenen Landschaft in Richtung Sahara

Sandboarding sollte ich wohl noch etwas üben… 😀 

SLIDER: Die Übernachtung im Wüstencamp ist eine einzigartige Erfahrung

Übernachtung in der Sahara

Merzouga ist ein sehr kleiner Ort und für Touristen hauptsächlich als Ausgangspunkt für die Wüstencamps interessant. So war es auch bei uns. Wir stellten das Auto ab und wurden mit einem großen Jeep zu den ersten Dünen gefahren. Von dort kann man mit dem Kamel, zu Fuß oder per Jeep zum Camp gelangen. Der Weg durch die riesigen Sandberge ist eine tolle Erfahrung. Wir probierten Sandboarding aus und schauten uns den Sonnenuntergang über der Sahara an. Traumhaft! Das Essen und die Übernachtung im Camp ließen keine Wünsche offen und wir können den Wüsten-Ausflug als Teil eines Roadtrip durch Marokko nur empfehlen. 

Von Merzouga über Midelt nach Meknès

Nach unserer Wüstenerfahrung wollten wir in den Norden. Die Königsstadt Meknès war das nächste Ziel. Da die Fahrt bis dahin ganz schön lang war, wählten wir Midelt für einen nächtlichen Zwischenstopp aus. Auf dem Weg nach Midelt kamen wir an einigen Oliven- und Apfelplantagen vorbei. Die ganze Umgebung wurde wieder hügeliger und grüner. Deshalb legten wir (wie eigentlich jeden Tag) unterwegs wieder ein paar Pausen ein und genossen die Aussicht. In Midelt selbst gibt es nicht sonderlich viel zu sehen. Wir besuchten am Morgen noch den Markt und kauften uns Proviant für die circa dreistündige Weiterfahrt nach Meknès. Auf dieser Etappe liegt der  Affenwald von Azrou, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Dort sind süße Berberaffen zuhause, die gerne von Besuchern mit Nüssen gefüttert werden und generell sehr zutraulich sind. Die ganze Gegend ist  grün und bietet einige Aussichtspunkten an der Strecke.  

Gegen Nachmittag erreichten wir dann Meknès. In der Großstadt gibt es einiges zu sehen. Hier hatten wir den Nachmittag, Abend und nächsten Vormittag Zeit. Wir besichtigten den großen Hauptplatz Place el Hedim, das berühmte Stadttor Bab el Mansour, die Markthalle, schlenderten durch die Medina und das Norias Wasserbecken. Am Abend setzten wir uns auf die Dachterrasse unserer Unterkunft und aßen eine bunte Mischung Oliven mit Brot, Käse, Erdbeeren und anderen Leckereien, die wir auf dem Markt ergattert hatten, während die Sonne über der Stadt unterging.

SLIDER: Eindrücke aus Rabat

Rabat, Casablanca und Essaouira

Von Meknès ging es direkt weiter in die nächste Königsstadt und die Hauptstadt Marokkos: Rabat. Die Fahrt dauerte knapp zwei Stunden und wir freuten uns auch auf die Nähe zur Atlantikküste. Deshalb parkten wir erst einmal an der Uferpromenade und genossen den Blick aufs Meer, bevor wir unsere Sightseeing-Tour durch die Hauptstadt starteten. Rabat ist eine Stadt, von der viele gemischte Meinungen kursieren. Tatsächlich gefiel es uns dort sehr gut. Die Königsstadt ist modern, gepflegt und wir fühlten uns wohl. In Rabat besuchten wir das Bab Zaer, die  Chellah Gärten, das Mausoleum von Mahammed V., den alten Markt, die andalusischen Gärten und das schöne alte Viertel Kasbah des Oudayas. 

Am nächsten Morgen verließen wir Rabat und fuhren Richtung Essaouira. Als Zwischenstopp stand Casablanca auf dem Plan – oder besser gesagt die Hassan-II.-Moschee. Eine beeindruckende riesengroße weiße Moschee, direkt am Meer gelegen, die sogar Christen besichtigen dürfen. Bei einem Roadtrip durch Marokko mit dem Mietwagen kann ich jedoch nur raten: Niemals über eine der großen Hauptstraßen nach Casablanca hinein fahren. Diese waren so voll und chaotisch, dass wir wirklich Angst hatten. 

Moschee Casablanca Marokko Reiseblog

Essaouira, die windige Stadt, ist wieder deutlich kleiner und ruhiger als Casablanca. Hier muss man das Auto außerhalb der Medina abstellen. Wir verbrachten nochmal zwei Nächte in der hübschen blauweißen Küstenstadt, bevor es zurück nach Marrakesch ging. In Essaouira genossen wir die entspannte Atmosphäre.  Wir schlenderten durch die Altstadt, schauten uns den Sonnenuntergang über dem Meer an, lagen am Strand, besuchten den Fischmarkt und die Game Of Thrones Kulisse der Citadel und verirrten uns in versteckte Galerien. Ein toller Abschluss unserer Rundreise!

SLIDER: Wir finden: Bei einem Roadtrip durch Marokko darf ein Halt in Essaouira nicht fehlen

Was ist mit Fez und dem Norden?

Natürlich wollten wir auch gerne nach Fez. Und nach Chefchaouen. Und Tangier. In Marokko gibt es einfach so viel zu sehen! Aber um den ganzen tollen Orten im Norden des Landes wirklich gerecht zu werden, hätte uns einfach die Zeit gefehlt. Auch wenn wir schon so nah an Fez waren – ein Tag Fez ist definitiv nicht genug. Wir beschlossen deshalb, mal wieder eine Marokko-Reise zu machen und uns dann Zeit für den Norden zu nehmen.  Hast du bereits andere Orte in Marokko bereist und ein paar Tipps? Dann hinterlass gerne einen Kommentar!  

Fazit des Roadtrip durch Marokko

Ganz Marokko in knappen zwei Wochen zu bereisen ist nicht möglich. Aber ich finde, wir haben für die begrenzte Zeit doch sehr viel gesehen, erlebt und mitgenommen. Die Route lässt sich natürlich auch beliebig abkürzen, wenn man lieber mehr Zeit an weniger Orten verbringen möchte. Uns hat Marokko sehr gut gefallen und es lässt super mit dem Mietwagen bereisen. Gerade im späten Winter ist im Land auch noch nicht so viel los, da die meisten Touristen Angst haben, es sei noch zu kalt. Was wir übrigens nicht bestätigen können, das Wetter war super! Ich hoffe, mal wieder nach Marokko zu reisen, damit ich noch mehr von diesem faszinierenden Land kennenlernen kann. Nach Marokko war aber dank Corona erst einmal Schluss mit größeren Reisen in ferne Länder und ich blieb in Deutschland

Du hast Fragen, Anmerkungen oder warst selbst schon in Marokko unterwegs? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar unter diesem Post! 🙂 

Roadtrip durch Marokko Reiseblog Wordstowings

4 Kommentare

  1. Christian M.

    Interessante Route. Das wird mir für die Planung meiner Reise nach Marokko sicherlich helfen 🙂

    Antworten
    • Chiara

      Wie cool, Christian, genieß es!

      Antworten
  2. Anne

    Super toller Beitrag Chiara, wir gehen dieses Jahr auch nach Marokko und freuen uns sehr. LG

    Antworten
    • Chiara

      Hey Anne, danke dir! 🙂 Da werdet ihr bestimmt eine tolle Zeit haben.

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Alle Beiträge im Reiseblog