Mein Auslandssemester in Mexiko

27. April 2021

Alleine für ein halbes Jahr weg: Ein Auslandssemester ist die beste Zeit im Leben vieler Studenten. So war es auch bei mir. 2019 habe ich meine Koffer gepackt und bin auf die andere Seite der Welt geflogen. Mein Auslandssemester in Mexiko verbrachte ich im Städtchen Cholula, bei Puebla. Dort hatte ich ein paar ereignisreiche und prägende Monate. In diesem Beitrag erzähle ich euch von meinen Erfahrungen.

Auslandssemester in Mexiko: Meine Erfahrungen

Warum Mexiko?

Dass ich ein Auslandssemester machen würde, war mir schon vor Beginn meines Studiums klar. Deshalb begann ich früh damit,  Erfahrungsberichte über die Partneruniversitäten meiner Hochschule zu lesen. Ich finde es wichtig, dass man sich vor der Entscheidung gut informiert und sich klar macht, welche Erwartungen man hat. Die Möglichkeit, einen längeren Zeitraum in einem selbst gewählten Land zu leben, ist eine großartige Chance. Von Freunden, den Wünschen der Familie oder anderen Faktoren, sollte man sich wirklich nicht beeinflussen lassen.

Ich wollte von Anfang an in ein spanischsprachiges Land, um mein komplett eingerostetes Spanisch wieder zu verbessern. In Spanien war ich schon öfter gewesen und es war mir irgendwie auch zu nah an Deutschland. Auch schönes Wetter war mir wichtig und die Lebenshaltungskosten sollten möglichst niedrig sein. Schließlich war mein Budget recht limitiert. Ausgehend von diesen Kriterien grenzte sich meine Auswahl immer weiter ein. Die Berichte von Mexiko waren allesamt voller Begeisterung, die mich ansteckte. Obwohl ich anfangs nicht damit gerechnet hatte, war meine Faszination für die vielseitige Natur und die Kultur Mexikos dann recht schnell geweckt. So fiel meine Wahl dann endgültig auf die Universidad de las Américas Puebla (UDLAP) in Mexiko. 

UDLAP Mexiko Auslandssemester Erfahrungsbericht

Ich entschied mich für ein Auslandssemester in Mexiko an der Universidad De Las Américas Puebla

Vorbereitung in Deutschland

Die Bewerbung für einen Platz an der UDLAP verlief reibungslos. Gleichzeitig bewarb ich mich noch auf das PROMOS Stipendium, was ich glücklicherweise bekam. Dann hieß es warten. Als die Zusage der UDLAP im Sommer tatsächlich kam, war ich überglücklich und aufgeregt. Ich würde tatsächlich nach Mexiko gehen! Nun musste ich noch einige Unterlagen einreichen, mich von einem Arzt durchchecken lassen, eine Auslandskrankenversicherung abschließen und dann alles per Post nach Mexiko schicken. Ich entschied mich für die Auslandskrankenversicherung des ADAC. Ein Visum musste ich nicht beantragen, da man sich auch ohne Visum 180 Tage in Mexiko aufhalten darf. Im November erhielt ich dann endlich den Acceptance Letter mit vielen wichtigen Informationen und Tipps wie einer Karte vom Campus, meiner UDLAP ID und dem offiziellen Ankunftsdatum. Somit konnte ich mir endlich einen Flug buchen! Da ich noch nicht wusste, wann oder von wo ich zurück nach Deutschland fliegen würde, buchte ich nur den Hinflug. Am 06. Januar 2019 brachte mich mein Freund um 6 Uhr morgens zum Flughafen Frankfurt. Nach ein paar Abschiedstränchen reihte ich mich in die Schlange der Sicherheitskontrolle ein. Das Abenteuer Auslandssemester in Mexiko ging los!

Wohnen im Auslandssemester in Mexiko

Nach einer Unterkunft in Cholula hatte ich schon von Deutschland aus gesucht. Es gab die Möglichkeit, in den Dorms auf dem Campus der UDLAP zu wohnen. An sich eine coole Vorstellung, allerdings ging das auch mit Regeln einher (zB kein Alkoholkonsum, keine unangemeldeten Gäste und mehr). Auf diese Einschränkungen hatte ich keine Lust. Alternativen dazu sind private WGs oder von der Uni unabhängige Wohnheime (Casas). Ein Erfahrungsbericht mache mich auf das Casa Housing Cholula aufmerksam. Nachdem mein Acceptance Letter kam, schrieb ich eine Email dorthin und bekam auch schnell eine Antwort. Ich musste nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen und eine Kaution überweisen, dann war ein Zimmer für mich reserviert. Mein Zimmer war 25 Quadratmeter groß und mit einem Schreibtisch, Stuhl, Kleiderschrank und einem großen Bett mit Nachtkästchen ausgestattet. Außerdem hatte jedes Zimmer ein eigenes Bad, was mein Highlight war. Im Haus gibt es 24 Zimmer dieser Art. Meine Mitbewohner kamen unter anderem aus England, Frankreich, Deutschland, Kanada und Singapur. Es war toll, mit so vielen Nationen und Charakteren zusammenzuleben. Alle Roomies teilen sich eine große Küche, einen Fernsehraum, die Dachterrasse (perfekt zum Sonnen!)  und einen Innenhof.

Es gibt außerdem eine ganz liebe Haushälterin, die wir alle sehr gerne mochten. Sie putzte die Gemeinschafträume und für ein wenig extra Geld auch die Privatzimmer, wenn man sie bat. Außerdem war nachts immer ein lieber Security Guard anwesend. Auch die Lage des Hauses war super. Dadurch, dass ich direkt um die Ecke der Partystraße (Calle 14) wohnte, hatte ich immer einen kurzen Heimweg. Auch zur UDLAP musste ich nur zehn Minuten gehen. Für umgerechnet 160 Miete (was für Mexiko aber schon recht teuer ist) hatte ich mehr Platz als in jeder deutschen WG zuvor und habe die Entscheidung für das Casa Leyenda (wie das Housing Cholula auch genannt wird) nicht bereut.

Andere Casas sind zum Beispiel Casa Real, Casa Chula oder Casa Azul.

Leben in Cholula Mexiko Auslandssemester

Blick auf den Innenhof des Casa Housing Cholula. Rechts und links befinden sich die Zimmer.

Studieren in Mexiko

Als ich den Campus der UDLAP im Zuge der Orientation Week das erste Mal betrat, war ich sofort begeistert. Das Areal ist wunderschön, grün und gepflegt. Ich fühlte mich mehr wie in einem Park, als an der Uni. Es gibt dort viele verschiedene Essensmöglichkeiten, kleine Supermärkte, einen Meditationsgarten, Springbrunnen, Sportanlagen, einen Beautysalon und sogar einen See mit Schildkröten darin (mein Lieblingsort auf dem Campus). Diese Faszination für die Schönheit des Campus blieb mir über das ganze Semester erhalten.

An der UDLAP belegte ich drei Kurse: einen Spanischkurs, Fotografie, und Leadership. Die letzten beiden konnte ich mir an meiner Heimatuniversität anrechnen lassen, den ersten Kurs belegte ich nur für mich. Es handelte sich hierbei um einen Sprachkurs für Internationals, bei dem auch viel Wissen über die lateinamerikanische Kultur vermittelt wurde. In Fotografía (diesen Kurs belegte ich auf Spanisch) lernten wir die theoretischen Grundlagen der Fotografie, ihre Geschichte und verschiedene Techniken kennen. Die zweite Hälfte des Semesters arbeiteten wir in Gruppen im Fotostudio der Uni. Leadership (auf Englisch) beinhaltete psychologische Selbsttests, Gruppenarbeiten und Spiele gegen andere Teams, etwas Theorie und sechs eigenständig zu bearbeitende Readings.

Jeder meiner Kurse fand zweimal die Woche statt. In meinem Fall dienstags und donnerstags, was super geschickt war. So konnte ich mittwochs nach- und vorbereiten oder Hausaufgaben machen, die man an der UDLAP tatsächlich nicht so selten bekommt. Mein Wochenende ging somit von Freitag bis Montag und bot genug Zeit für Ausflüge in andere Regionen des Landes. Das Verhältnis zu den Professoren ist in Mexiko deutlich freundschaftlicher als in Deutschland. Die Atmosphäre in meinen Kursen war entspannt. Die UDLAP an sich ist eine angesehene Privatuniversität mit breitem Kursspektrum und Freizeitangebot. Auch Events werden immer wieder veranstaltet. Ich habe mich an der mexikanischen Uni sehr wohl gefühlt und es geliebt, ein Semester lang an der UDLAP zu studieren.

Erfahrungen Auslandssemester in Mexiko an der UDLAP

Die Aussicht von der Bibliothek auf einen Teil des Campus, mit den Vulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl im Hintergrund

Campus UDLAP Auslandssemester in Mexiko

Park-Atomsphäre auf dem Campus der UDLAP

Alltag in Cholula

Die bunte Stadt Cholula war für mich der perfekte Ort für ein Auslandssemester. Das Städtchen grenzt direkt an die 1,5 Millionen Einwohner große Stadt Puebla, ist aber selbst relativ klein und mit der UDLAP the place to be für Studenten. Cholula hat zwei Stadtteile, deren Grenze eine Pyramide (die vom Umfang größte Pyramide der Welt! ) darstellt. Im Stadtteil San Andrés befindet sich die Uni. Hier leben die meisten Studenten und hier finden auch fast alle Partys statt. San Pedro ist ruhiger. Dort leben mehr Einheimische und Familien. Ich bin immer gerne nach San Perdro spaziert, um dort etwas trinken zu gehen, in der Markthalle einzukaufen oder in den hübschen Straßen herumzuschlendern.

In Cholula ist immer etwas los, man hört aus allen Ecken Musik und es gibt unzählige Restaurants, Street-Food-Stände und Bars. Einkaufen ging ich einmal die Woche. Obst und Gemüse kaufte ich jedoch immer frisch, direkt um die Ecke bei einem kleinen Händler. Tatsächlich gingen wir International aber öfter auswärts essen, als dass wir selbst kochten, da es einfach so günstig war! Die Chilaquiles (ein leckeres mexikanisches Frühstück) im folgenden Bild kosteten mit Kaffee gerade mal 2€:

Essen beim Auslandssemester in Mexiko

Chilaquiles sind Nachos in Salsa eingelegt mit Sour Cream, Käse, Bohnen und Ei. Ja, das ist ein Frühstück.

Wenn wir nicht ausgingen verbrachten meine Freunde und ich die Abende gemeinsam in unserem TV Raum oder im Innenhof. Wir nahmen Salsa Stunden, sahen beim Lucha Libre (mexikanisches Wrestling) zu oder gingen ins VIP Kino in Puebla (das luxuriöseste Kinoerlebnis!). Innerhalb Cholulas ist alles in Laufweite erreichbar. Für weitere Strecken oder müde Beine nutzt man Uber, was in Mexiko als günstig und sicher gilt. Ich war während der Trockenzeit dort und wachte jeden Tag unter strahlend blauem Himmel auf.  Es regnete in viereinhalb Monaten vielleicht fünfmal und die Temperatur war ein Traum: tagsüber sonnig mit 25-30 Grad und nachts wird es aufgrund der Höhenlage kühl, sodass man super schlafen kann. Ich denke, dass dieses Wetter auch mitverantwortlich für die gute Stimmung ist.

Auslandssemester in Cholula Mexiko

Über Cholula thront die größte Pyramide der Welt

Auslandssemester in Mexiko in Cholula

Ein Spaziergang durch die farbenfrohen Straßen von Cholula lohnt sich immer

Nachtleben in Cholula

Donnerstag bis Samstag verwandelt sich die Calle 14 in ein Partyparadies. Verschiedene Clubs und Bars öffnen ihre (meist kostenlosen) Türen. Auch abseits von der 14 gibt es viel zu erleben, wie beispielsweise in der Container City, wo Container in Bars umgewandelt wurden, die Beer Pong, Shishas und laute Tanzmusik bieten. Auch in San Pedro befinden sich einige Bars und Clubs. In den verschiedenen Studenten Casas werden außerdem ständig Hauspartys und sogenannte „Precopeos“ veranstaltet. Ein Precopeo ist in Mexiko ein gemeinsames Vorglühen, anchließend geht es in die Clubs. Die Partys in Cholula waren mit Abstand die besten, auf denen ich je war. Die Stimmung ist eine ganz Andere, als in Deutschland. Man geht aus, um gemeinsam Spaß zu haben. Alle tanzen und genießen den Moment. Es läuft viel Reggeaton, aber auch Hip-Hop und Party Klassiker, die jeder kennt. Immer wieder finden außerdem lustige Mottopartys statt. Nach dem Feiern trifft man sich dann in einem der vielen Taco Restaurants oder einem Street Food Stand, die an Partynächten die 14 säumen und lässt den Abend ausklingen.
Auslandssemester in Mexiko

Wenn die Sonne hinter dem Popocatépetl untergeht, beginnt das Nachtleben in Cholula

Ausflüge und Reisen in Mexiko

Wie bereits erwähnt, reiste ich während des Semesters in verschiedene Ecken des Landes. Mexiko ist riesig und extrem vielseitig. Ich verbrachte lange Wochenenden in Baja California, Jalisco (Puerto Vallarta, Sayulita, Tequila), Huasteca Potosina, Puerto Escondido, Oaxaca (Oaxaca Stadt und Hierve El Agua), Mexiko Stadt und Teotihuacán, Tolantongo, sowie zehn Tage in den Bundesstaaten Yucatan und Quintana Roo und acht Tage im Staat Chiapas. In Cholula gibt es verschiedene Anbieter, die Reisen organisieren wie beispielsweise Travel’s Life und Intégrate. Für die ersten zwei bis drei Ausflüge bietet es sich an mit einer solchen Organisation zu gehen. Besonders Tagestrips eignen sich gut dafür. Hat man dann ein bisschen eingelebt und eine Idee davon, wo man überall hinmöchte, ist es auch einfach, Reisen selbstständig zu organisieren. Es gibt günstige und komfortable Busanbieter und oft findet man auch gute Flugverbindungen. Ab und zu haben wir uns in Mexiko ein Auto gemietet und sind selbst gefahren, was reibungslos funktioniert hat.

Rückblickend waren meine Lieblingsorte in Mexiko Puerto Escondido, San Cristóbal De Las Casas, der Dschungel und Palenque in Chiapas und die Lagune von Bacalar (siehe Foto mit Schaukel). Von der Riviera Maya war ich eher enttäuscht. Die ganze Gegend ist verhältnismäßig teuer, überlaufen und die Strände sind leider voll Seegras. Für karibische Strände sind andere Länder bessere Optionen. In Mexiko hat mir die Pazifikküste tausendmal besser gefallen, dort ist es wunderschön! In meinen anderen Posts über Mexiko, erzähle ich nochmal genauer von meinen jeweiligen Reisen in Mexiko.

Einen weiteren Beitrag zu meinen Mexiko-Highlights findet ihr außerdem im Reiseblog „Komm wir machen das einfach“.

Hierve El Agua

Tolantongo

Bacalar

Pazifik

Mexiko City

Sicherheit?

„Hast du keine Angst?“ – ich weiß gar nicht, wie oft ich diese Frage vor und während meiner Zeit in Mexiko gehört habe. Und klar: Mexiko ist nicht das sicherste Land. Erst recht nicht für Frauen. Trotzdem habe ich mich mit ein paar Grundregeln immer recht sicher gefühlt. Dazu gehörte, nachts nicht alleine nachhause zu laufen, Uber statt Taxis zu nehmen und Wertsachen immer eng am Körper zu tragen. Gegenden und Viertel, die als gefährlicher gelten, habe ich gemieden. Als Tourist bzw. Besucher bekommt man von Drogenkriegen und organisiertem Verbrechen eigentlich nichts mit. So habe ich einige entspannte Tage in Los Cabos (Baja California) verbracht und kurz danach einen Galileo-Beitrag über Los Cabos als „die gefährlichste Stadt“ der Welt gesehen. In den deutschen Medien wird Mexiko eben meist dann thematisiert, wenn dort etwas Schlimmes passiert ist. Ich hatte aber, wie gesagt, während dem ganzen Auslandssemester in Mexiko nie das Gefühl Angst haben zu müssen. Eine Portion gesunder Menschenverstand kann natürlich trotzdem nie schaden.

Nach dem Semester

Als meine Prüfungen vorbei waren, verließ ich Cholula, um noch drei Monate mit meinem Freund auf Backpacking Tour durch Zentralamerika zu gehen. Der Abschied von meinen Freunden, meinem Zuhause, Cholula und Mexiko an sich hinterließ doch ein komisches Gefühl. Ich hatte mich schon sehr an das Leben dort gewöhnt und zu realisieren, dass diese tolle Zeit vorbei war, fiel mir schwer. Trotzdem freute ich mich natürlich auf die Reise durch Costa Rica, Panama und Kolumbien (in dieser Reihenfolge). In anderen Blogbeiträgen lest ihr, was ich auf dieser Reise erlebt habe. Sie brachte uns über die Anden, in die Wüste, auf die schönsten Karibikinseln und mit einem Gleitschirm in den Himmel über Medellín. Eine unglaublich spannende Zeit. Nach sieben Monaten ging es dann leider wieder nach Deutschland. Ich freute mich zwar auf Freunde und Familie, aber war auch sehr traurig. Nach so langer Zeit wieder zurückzukehren ist gar nicht so einfach. Wer selbst schon einen längeren Auslandsaufenthalt hinter sich hat, wird das wahrscheinlich verstehen können. Ich brauchte lange, um an den alltäglichen Gesprächen mit Freunden oder auch Partynächten in Deutschland wieder wirklich Freude zu finden. Die Lebensfreude, die ich in Lateinamerika tagtäglich gespürt habe, vermisse ich auch heute noch oft. 

Backpacking Kolumbien Auslandssemester Mexiko

Beim Backpacking in Kolumbien mit meinem Freund, nach dem Semester

Ein Auslandssemester in Mexiko:

Die beste Wahl

Schlussendlich kann ich ein Auslandssemester in Mexiko zu 100% weiterempfehlen. Es war definitiv die beste Zeit meines bisherigen Lebens. Gerade für Deutsche (wir kommen ja doch aus einem sehr kapitalistischen und leistungsorientierten Land) ist ein Aufenthalt in Lateinamerika meiner Meinung nach viel Wert. In Mexiko sind die Menschen generell entspannter und machen sich keinen Stress, was sich natürlich auch in Cholula bemerkbar macht. Auf Essen muss man oft länger warten als gewohnt, niemand lässt sich unter Zeitdruck setzen und Mexikaner treffen zu Verabredungen ahorita“ ein. Die Menschen sind aber fast immer sehr freundlich und gut gelaunt. Nach einer Weile wird man selbst entspannter, erlaubt sich das Leben einfach zu genießen und passt sich an. Mein Spanisch hat sich natürlich auch verbessert. Ich bin sehr dankbar für all die Erfahrungen und freue mich jetzt schon, auf meinen nächsten Besuch in Mexiko.

Auslandssemester in Mexiko

Dir hat dieser Beitrag über mein Auslandssemester in Mexiko gefallen? Dann interessieren dich vielleicht auch andere Posts über Mexiko und Zentralamerika. Hast du noch Fragen, Lob oder Kritik? Dann nutze gerne die Kommentarfunktion unter diesem Post oder schreib mir eine Nachricht. 🙂

Andere Berichte aus Mexiko

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

0 Kommentare

Trackbacks/Pingbacks

  1. Housesitting Erfahrungsbericht: Einen Woche Spanien mit drei Hunden - Reiseblog | Journalistin | Content Creator - […] freuten uns außerdem, mal wieder so viel Spanisch zu hören und selbst ein bisschen zu sprechen. Seit dem Auslandssemester…

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Alle Beiträge im Reiseblog